Donnerstag, 29. März 2012

Wir stellen vor: Das Videoinserat quick&easy

Nach vielen Videoproduktionen und Kundenbesuchen haben wir das Bedürfnis eines neuen Produktes im Recruiting-Video Bereich gespürt.
Vielfach ist die Produktionszeit und die Drehbucherstellung den HRM's ein zu grosser Aufwand und ein Hinderniss für den entscheidenden Schritt, Videos im Recruiting einzusetzen.
Um dem entgegenzuwirken haben wir ein neues Produkt lanciert, mit dem der zuständige HRM zusammen mit der Linie in einem Online-Drehbuch kurz und knackig die wichtigsten Eckdaten für das Jobvideo eingeben kann. Kurz danach ist unser Kameramann vor Ort und filmt innerhalb von 3 Stunden die gewünschten Statements und Bilderwelten.

Der Clou: Das Video ist ab Produktion innerhalb von 4 Tagen im Stelleninserat und somit ready zum Einsatz - zu einem unschlagbaren Preis von CHF 2'850.00

Mehr Informationen zu unserem neuen Produkt finden sie auf livejobs.ch
oder in unserer neuen Broschüre!

Damit sie sich selber von der einfachen und unkomplizierten Vorgehensweise überzeugen können, schauen Sie am besten unseren Online-Drehbuchgenerator an.

Online Drehbuch Generator





















Wir sind überzeugt mit diesem Produkt dem leblosen "Steinzeit-Stelleninserat" von gestern entgegenzuwirken um in Zukunft noch mehr Stelleninseraten zu mehr Leben und Einblicken verhelfen.

Freitag, 10. Februar 2012

Branded QR-Codes - Erhöhen die Aufmerksamkeit!

Vorbei sind die Zeiten von pixeligen schwarz-weiss QR-Codes

QR-Codes werden immer beliebter und begegnen uns überall im Alltag. Sei es im Tram zur Arbeit, auf einem Plakat beim Shoppen oder beim Lesen einer Zeitschrift. QR-Codes ermöglichen eine Verbindung vom Print zum Smartphone. Man fotografieret den Code und kann sich über das Smartphone für einen Wettbewerb anmelden oder man sieht sich das Video zum Artikel oder Stelleninserat an.
Um dabei in Zeitschriften oder auf Plakaten noch aufzufallen eignen sich die branded QR-Codes! Dabei wird ein Logo oder ein Symbol mit dem QR-Code verschmelzt und somit die Aufmerksamkeit auf den Code gezogen. In den USA besteht bereits eine Studie die besagt, dass branded QR-Codes doppelt so häufig gescannt werden wie die "old-school" QR-Codes.


Folgend ein paar Beispiele von branded QR-Codes (Zum Testen einfach mit einer QR-Reader APP scannen):

SBB


















 

Stadtspital Triemli




















Stadt Uster



















 

Livejobs

Dienstag, 15. November 2011

Livejobs.ch lanciert "OVIA - Video Interviews"

OVIA (Online Video Interview Applikation) heisst die Rekrutierungsplattform, welche Livejobs offiziell im deutschsprachigen Raum vertreibt. Mit OVIA haben wir als Livejobs die perfekte Ergänzung zu unseren bestehenden Dienstleistungen gefunden.




Überschwemmt mit hunderten von Bewerbungen, benötigen HR Manager und Personalverwantwortliche eine effiziente Methode, um die passenden Beweber aus der Menge zu filtern. OVIA gibt Personalverwantwortlichen die Möglichkeit, ausgewählte Bewerber konkret Fragen via Video zu stellen und hilft die „Top-Shots“ vor dem persönlichen Gespräch „live“ im Video kennen zu lernen.
Personalverantwortliche erhalten so mit geringem Aufwand einen audiovisuellen und sehr persönlichen Eindruck Ihrer Bewerber. Ohne grossen zeitlichen und organisatorischen Aufwand können auch internationale Bewerber berücksichtigt werden und so hohe Reisespesen gespart werden.


Wie funktioniert OVIA?

1. Die HR-Abteilung besitzt einen persönlichen Account für bis zu 10 Teammitglieder. Der zuständige  Personalverwantwortliche nimmt sich selbst im Video via Webcam auf und speichert die Fragen in seinem Account ab. Diese Video-Fragen kann er ab sofort für jedes Interview verwenden. Sobald die Fragen zusammengestellt sind und die Videoaufnahmen via Webcam abgeschlossen sind, versendet die zuständige HR-Person die Interviews via selbst konfigurierten E-mails an die gewünschten Kandidaten. Dabei ist es sinnvoll die Standardfragen zu stellen, welche sowieso bei jedem Bewerbungsgespräch oder Telefoninterview gestellt werden. Durch den Personalverantwortlichen kann zudem die Zeit zum Antworten und zum Überlegen festgelegt werden. Ein sehr spannendes Feature, denn so kann die Spontanität und die Reaktion auf heikle Fragen getstet werden. Zudem kann eingestellt werden ob der Kandidat nur einmal oder mehrmals die Fragen beantworten kann.

















2. Der Kandidat erhält die Einladung für das Video - Interview via E-mail. Die E-mails sind vollständig konfigurierbar und sogar der E-mail Absender und das eigene Firmenlogo können ins E-mail integriert werden.
Dem Kandidaten wird erklärt, dass er das Video-Interview orts- und zeitunabhängig durchführen kann und er wird gebeten den Link zum Video-Interview aufzurufen.
Er gelangt auf eine Website (im Design der Firma) wo er vor dem Prozess noch das Firmen- oder Jobvideo anschauen kann und nach Akzeptierung der AGB's / Datenschutz durch den Prozess des Interview geführt wird. Zuerst wird sein technisches Equipment geprüft, das heisst Webcam und Mikorofon.
Nachdem der Kandidat das Interview beendet hat, erhalt er ein E-mail mit der Bestätigung und dass er sobald wie möglich vom Unternehmen kontaktiert wird betreffend weiterem Vorgehen.





















3. Sobald alle Interviews eingegangen sind. (Nach jedem eingegangenen Interview wird die zuständige Person beanchrichtigt, dass das Video abrufbereit ist), können die Kandidaten verglichen und bewertet werden. Es gibt sogar Bewertungsformulare mit der die Kandidaten nach gewissen Kritierieren bewertet werden und somit selektiert werden können.





4. Nun werden aus den z.b. 10 versandten Interviews die 3 besten zu einem persönlichen Gespräch eingeladen und dank OVIA konnte auf 7 persönliche Interviews verzichtet werden.



Nochmals alle Vorteile auf einen Überblick


  Interaktion im Videointerview

  • Fragen und Antworten im Video Dialog für einen ersten spontan Eindruck

  Bewerber live kennen lernen

  • Online Video Interview für einen ersten Eindruck vor dem    1. Bewerbungsgespräch

  Zeitersparnis bei der Selektion

  • Unnötige Bewerbungsgespräche und Telefoninterviews vermeiden

  Unabhängig von Zeit und Ort

  • Keine Terminvereinbarungen für Video- /Telefonkonferenzen, Skype etc. nötig

  Einfache Anwendung

  • Web basierte Applikation – keine Softwareinstallation nötig
  5-sprachige Version
  • Interviews in Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch oder Portugisisch versenden


Datenschutz / AGB's 

Wir sind uns bewusst, dass Daten von Bewerbern heikel sind und umfassend geschützt werden müssen. Die Video Interviews unterliegen strengen Datenschutzbestimmungen (Eidg. Datenschutzbestimmungen / EDÖB) und können nur von der Firma als Auftraggeber eingesehen werden. Bewerber können die Video Interviews jederzeit gesamthaft löschen. Die Internetverbindung während den Interviews ist verschlüsselt und besteht den höchsten Sicherheitsanforderungen


Weitere Informationen

ovia.ch Homepage
Detaillierter Ablaufprozess
Anfrage / Kontaktaufnahme

Dienstag, 11. Oktober 2011

Reblog: Die VBZ gewinnt diesjährigen QUEB Award für Ihre Employer Branding Kampagne mit den Videos - Wir gratulieren!



Jörg Buckmann, Leiter Personalmarketing der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ), kann sich freuen: die VBZ wurden Ende letzter Woche im Rahmen des Zukunftsforums Personal mit in München mit dem QUEB Award 2011 für die „beste Recruiting Kampagne 2011″ ausgezeichnet. Und das freut saatkorn. natürlich auch ganz besonders, hatte ich doch vor einigen Wochen Jörg Buckmann bereits zu seiner Initiative „Wir bewerben uns“ im exklusiven saatkorn. Interview (hier der Link)

QUEB e. V. – Quality employer branding ist das führende Kompetenznetzwerk für innovatives Employer Branding in Deutschland. Mit dem Zusammenschluss namhafter Unternehmen (aktuell 43 Mitglieder von allseits bekannten Unternehmen wie Bertelsmann, Ernst & Young, SAP, Merck oder BMW) bündelt der Berufsverband das relevante Wissen für ein langfristig erfolgreiches Personalmarketing und vergibt einmal jährlich den QUEB Award für Persönlichkeiten, die sich um das Thema Employer Branding verdient gemacht haben (der Preis ging im Frühjahr 2011 an die McDonald’s Managerin Christiane Wörle) sowie einmal jährlich den QUEB Award für besondere Kampagnen in den Themenfeldern Employer Branding, Personalmarketing oder Recruiting.


Für den diesjährigen Award der „besten Recruiting Kampagne“ konnten sich Einzelpersonen und Unternehmen bewerben, die in den Jahren 2010/2011 ein innovatives und erfolgreiches Recruiting-Projekt initiiert haben. Egal, wie groß, klein, aufwändig oder auch medienübergreifend die Kampagne war – entscheidend ist ihr Nutzen. Wesentliche Bewertungskriterien der Jury waren konzeptionelle Stärke, Innovationsgrad, Aufmerksamkeitsstärke, Effizienz und Nachhaltigkeit.
In einem Expertenpanel aus Wissenschaft und Praxis werden die eingereichten Bewerbungsunterlagen bewertet, was bei über 20 Bewerbungen von mittelständischen Unternehmen und Großkonzernen aus über 13 Branchen ein schwieriges Unterfangen war. Denn das Wettbewerbsfeld bot mit Einreichungen von Siemens, Accenture oder KPMG nicht nur namhafte Unternehmen, sondern auch diverse sehr innovative Konzepte aus kleinen und mittelständischen Unternehmen. Dies machte den Bewertungsprozess nicht gerade einfach (und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich war als QUEB Vorstandssprecher natürlich mit in der Jury).
Das Rennen gemacht hat die VBZ vor allem deshalb, weil sie mit einem einfachen, dafür aber konsequent durchgezogenen Konzept die aktuelle Entwicklung der Umkehrung der Machtverhältnisse auf dem Bewerbermarkt aufgegriffen hat. In der Initiative „Wir bewerben uns“ bewerben sich Vorgesetzte per Video bei Ihren potenziellen zukünftigen Mitarbeitern. Einige Kommentare der Jury:

  • „Das Umdrehen des Arbeitsmarktes mit „wir bewerben uns“ fasst alles – HR-Realität und Offenheit des Arbeitgebers – exzellent zusammen.“
  • „PHANTASTISCH. Die haben es verstanden, bringen es auf den Punkt und produzieren Reality-Clips zur entscheidenden Frage : Warum bitte sollte ich Arbeitnehmer 2.0 meine Talente, meine Energie und meine Lebenszeit gerade bei DIR Arbeitgeber investieren? Weil ich darauf vertraue, dass mein Boss wertschätzend damit umgeht.“
  • „Auch wieder eine einfache, aber geniale Idee. Bewerbungsprozess rumgedreht und per Video. Sensationell. Und erfolgreich. Klasse!“
  • „Bin für die VBZ, weil es eine einfache Idee ist – konsequent umgesetzt. Wer hätte so etwas von einem traditionellen KMU wie den VBZ erwartet? Und: die Initiative hat nachweisbar Erfolg. Zudem ist es eine Personalmarketingmaßnahme, die positiv auf die VBZ als Arbeitgeber einzahlt: unbürokratisch, modern, direkt. Klasse!“

Die Initiative läuft für die VBZ sehr erfolgreich und hilft – neben den erwünschten Erfolgen im Recruiting – auch dabei, Geld  zu sparen. Es müssen also nicht immer riesengroße Kampagnen mit sechsstelligen Media-Etats sein, manchmal führt auch eine einfache, dafür aber konsequent umgesetzte Idee zum Erfolg.

Quelle: Saatkorn Blog

Donnerstag, 29. September 2011

Kooaba und QR-Code weiter auf dem Vormarsch!

Credit Suisse übernimmt Vorreiterrolle 

Kürzlich waren Blog- und News Beiträge zu lesen, die den QR-Code bereits für Tod erklärt haben. Darum verwundert es umso mehr, dass man Sie aktuell überall antrifft! Zum Beispiel auf DVD's, welche den dazugehörigen Trailer mittels QR-Code verlinken. Nützlich, um zu entscheiden ob man sich die DVD auch wirklich kaufen will. Zudem werden die Codes für verschiedene Werbezwecke, wie z.B. zusätzliche Produktinformationen, Bestellmöglichkeiten, Telefonnummer anwählen, ein Video abspielen oder ein Kontaktformular öffnen, eingesetzt.

Trailer anschauen
Porsche Panamera Video anschauen


Ein Vorzeigebeispiel für den Einsatz von QR-Code und kooaba ist die Credit Suisse. Im aktuellen  Bulletin wird demonstrativ der QR-Code eingesetzt (Desgin-technisch gut umgesetzt). Zusätzlich wird für die Digitalisierung des ganzen Magazins kooaba verwendet. (Zu sehen im aktuellen Bulletin Magazin der Credit Suisse Ausgabe August/September 2011.)

QR-Code und kooaba werden dabei im gesamten Magazin verwendet und kommen gleichermassen zum Einsatz. Spezielle Beiträge sind mit einem QR-Code bezeichnet, womit man gleich mehr Informationen über den Artikel via Smartphone beziehen kann.
Andererseits ist die ganze Broschüre "kooabisiert", was bedeutet, dass jede einzelne Seite mit der Paperboy APP fotografiert und via e-mail, sms, facebook oder twitter weitergeleitet, resp. geteilt werden kann.

Die Nutzung der beiden APP's wird optimal beschrieben und bildlich dargestellt. Dies dient auch der Bekanntmachung der beiden Dienste. Im Gegensatz zu kooaba ist die korrekte Anwendung von QR-Codes vielfach nicht mehr umschrieben. Es wird bereits voraussgesetzt, dass die Anwendung bekannt ist.
Dank der Erklärungen im CS Bulletin wird es noch mehr Personen geben, welche verstehen wie QR-Codes und koaaba funktionieren.

Credit Suisse Bulletin August / September 2011 - Auszüge
























 
Livejobs bietet in Kooperation mit Publicitas und Kooaba die Smart Ads Classified an. Mehr Informationen dazu bei Publiconnect:  Publiconnect SmartAds

Anleitung QR-Codes:

1. Starten Sie den BeeTagg Reader Pro, der für alle Smartphones kostenlos ist. Download
2. Fokussieren Sie den Scanner auf den QR-Code, bis der grüne Rahmen erscheint und ihr Handy vibriert.
3. Automatisch öffnet sich ein Browser mit zusätzlichen Informationen zum Thema.


Weitere Links zum Thema


QR-Code Beispiel ZKB



Montag, 23. Mai 2011

Das Personalmarketing muss mit der Zeit gehen – mehr Mut und Innovationskraft sind verlangt!

Grosse Lücke zwischen Personalmarketing und Marketing/ Unternehmenskommunikation.

Das Kommunikations- und Informationsverhalten der heutigen Menschen hat sich komplett verändert – auch die Stellensuchenden bedienen sich heute neuer Informationskanäle, Social Medias, konsumieren Videos zu Firmeninhalten, Jobprofilen und informieren sich über Arbeitgeber-Bewertungsportale.

Hier stellt sich kurzfristig die Frage, erreichen wir mit den herkömmliche eingesetzten Personalmarketing-Instrumenten unsere potenzielle Zielgruppen noch? Das Personalmarketing ist gefordert!





















Viele Unternehmen beschäftigen im Marketing, Globalmarketing, Kommunikation, PR Fachspezialisten, die Ihr Unternehmen mit neuen Ideen, Rezepten, Strategien, Plänen, über WEB 2.0- 3.0 usw. im hart umkämpften Markt optimal positionieren (sollten). Die Symbiose von klassischem Marketing ins Personalmarketing ist wenig existent – hier klafft eine grosse Lücke. Viele Marketingspezialisten verstehen wenig von Personalmarketing und viele HRM’s haben keine Zeit und wenig Erfahrung im Personalmarketing, den neuen Märkten im Web 2.0/ Social Medias und den neuen Recruitinginstrumenten, -möglichkeiten.

Personalmarketing wird in vielen Unternehmen stiefmütterlich wenn überhaupt betrieben. Denn auch heute sind viele HRM-Manger noch immer Verwalter und Administratoren, die voll beladen mit den Tagesgeschäft sich den strategischen Projekten und vor allem auch dem Personalmarketing der Zukunft kaum widmen können – Schade. Gerade in der Stärkung der Arbeitgebermarke (Employer Branding) sprich der Wahrnehmung des Image eines Unternehmens müsste viel mehr Beachtung geschenkt werden. Ein Unternehmen mit seinen Vorzügen, den Menschen, Arbeitsplätzen, der Kultur offen und transparent zu zeigen, könnte viele Erlebnisse/ Situationen schaffen, die ein positives get to gether bewirken. Lassen Sie Einblicke in das Unternehmen zu.

In der Personalgewinnung bedient man sich hauptsächlich noch immer der geschriebenen Sprache obwohl der Trend zum Bewegtbild und Social Media im Web 3.0 unaufhaltsam voran schreitet. Unternehmen offerieren in den Stellenausschreibungen noch immer die Hauptaufgaben, Anforderungen und zum Schluss eine „pepige Aufforderung“ an einen „dynamischen Teamplayer“, der ein „innovatives Unternehmen“ verstärken soll. Verteilt wird diese Kommunikationsbotschaft in den klassischen Medien wie Print und in Online-Stellenanzeigen. Ist dies im Zeitalter der Social Medias mit Facebook, Youtube und Co. noch zeitgerecht?

Freitag, 29. April 2011

Video - Marketing Konferenz 2011 in München

Um stetig auf dem neuesten Stand der Entwicklungen und Trends im Webvideo-Marketing, durfte natürlich auch livejobs an der 4. internationalen Videomarketing-Konferenz, vom 31.3.2011, in München nicht fehlen. Ich freute mich schon im Vorfeld auf die vielversprechenden Vorträge der hochkarätigen Redner.

Und ich wurde nicht enttäuscht. Vorallem der Vortrag von Dr. Vieregg, Youtube, war spannend, zeigte er doch einmal mehr, was für eine Rolle Youtube (2. grösste Suchmaschine weltweit) heute und in Zukunft spielen wird. Erläutert wurden beeindruckende Userzahlen von Youtube und die verschiedenen Zielgruppenspezifischen Werbemöglichkeiten mit Pre-Rolls. Dadurch kann das Firmen- oder Werbevideo optimal eingesetzt werden und im Gegensatz zu Mid- und Postrolls haben Pre-Rolls bereits eine gute Akzeptanz erreicht.

Interessante Einblicke in die Arbeit von Siemens mit Youtube und Videos gab Andreas Wunderlich von Siemens AG, Industry Sector. Siemens setzt auf VSEO und auf die die Verbreitung über möglichst viele Portale, das Thema asiatische Märkte und Video Marketing wurde diskutiert. Ein Vortrag aus der wissenschaftlichen Ecke bot interessante Einblicke in das On Video Shopping, bei dem der Kaufvorgang direkt im Video abgebildet wird. Mit dem Thema Google TV wurde das unglaubliche Potential von IP-TV, dem zusammenschmelzen von Internet und Fernsehen vorgestellt.


Vorträge der Videomarketingkonferenz

Werbespots/ Werbung auf YouTube schalten (TrueView)
 
Videoanzeige, Invideo, Click to Play, Richmedia Channel - Werbemöglichkeiten bei YouTube.com
Dr. Sebastian Vieregg, Sales Manager, YouTube Deutschland



Internet und Fernsehen wachsen zusammen. Google TV

Wie komme ich auf Google TV? Videodistribution und Statistiken
Dr. Robert Biermann, VideoCounter



Videoshopping und Videomarketing (Marktforschung)

Wirkung von Videomarketing und Videoshopping
Prof. Dr. Pagel, FH Düsseldorf, Fachbereich Wirtschaft




Video & Corporate Marketing am Beispiel Siemens AG

Video und Corporate Marketing: Evolution digitaler Taktiken
Andreas Wunderlich, Siemens AG Industry Sector




Filmproduktion für Unternehmen im Web (Imagefilme)

Video als Botschafter im Web 2.0
Peter Ponnath, Telefilm Medienprojekte




Vergleich Fernsehwerbung & Webvideos von Viracom

Systematisches Marketing im Web 2.0
 
Thomas Hartmann, Viracom





Teilnehmerstatements zur Konferenz




posted by Stefan Rohner, livejobs